SALOME MOANA QUARTETT
So., 17. Mai
|Solothurn
SALOME MOANA | Gesang RAPHAEL JOST | Klavier, Gesang TOMMY FULLER | Kontrabass MARTON JUHASZ | Schlagzeug


Zeit & Ort
17. Mai 2026, 10:30
Solothurn, Landhausquai 3, 4500 Solothurn, Schweiz
Über die Veranstaltung
Samtiger Vocal Jazz – die Solothurner Jazzsängerin Salome Moana präsentiert Standards aus dem Great American Songbook in einem neuen Gewand, gemeinsam mit dem Sänger und Pianisten Raphael Jost, dem Kontrabassisten Tommy Fuller und dem Schlagzeuger Marton Juhasz.
Die vier Musiker*innen bewegen sich zwischen Tradition und Moderne, zwischen Swing und Bossa Nova, zwischen lyrischen Balladen und treibendem Scat.
Gefühlvoll arrangiert, bieten die Songs viel Raum für Improvisation und leidenschaftliche Interpretation.
Web: www.salomemoana.com
SALOME MOANA
Salome Moana (*1994) ist eine Schweizer Sängerin, Komponistin und Gesangspädagogin aus Solothurn. Im Juni 2017 hat sie den "Bachelor of Arts in Music" in Jazzgesang (Nebenfach: Klavier und klassischer Gesang) an der Musikhochschule Basel abgeschlossen.
Im August 2019 folgte der mit Exzellenz abgeschlossene „Master in Musikpädagogik". Im Oktober 2020 präsentierte die Jazzmusikerin ihr Debütalbum mit Eigenkompositionen sowie arrangierten Standards bei Unit Records. Sie durfte als eine von 6 Gewinnerinnen bei SOFIA (Support Of Female Improvising Artists) im März 2018 in Zürich teilnehmen.
Salome ist Preisträgerin des Förderpreises für Musik 2022 des Kanton Solothurns.
Salome Moana ist zurzeit mit ihrem Quintett sowie ihrem Trio/Quartett auf Schweizer Bühnen unterwegs. Als Sidewoman ist sie in verschiedenen Jazzformationen tätig.
RAPHAEL JOST
Raphael Jost (*1988) in der Nordostschweiz, am Rhein, aufgewachsen, absolvierte an der ZHdK (Zürcher Hochschule der Künste) den Bachelor und Master mit Hauptfach Jazz-Piano und Nebenfach Gesang. Hier nahm auch seine Formation „Raphael Jost & lots of horns“ ihren Anfang. Als bestes Bachelorprojekt des Jahres 2011 wurde die Band eingeladen, am Montreux Jazz Festival zu spielen. Sein Gespür für eingängige Melodien zeichnet ihn ebenso aus wie seine Virtuosität am Piano und sein Geschick als Arrangeur. So wurde er 2012 mit dem Solistenpreis des Europäischen Nachwuchs-Jazzpreis in Burghausen (D) ausgezeichnet, gewann drei Jahre später den Swiss Jazz Award und erhielt 2017 einen Förderbeitrag des Kantons Thurgau. Seit April 2018 lebt Jost in Winterthur.
TOMMY FULLER
Tommy Fuller (*1997) ist ein englischer Kontra- und E-Bassist, der derzeit in Basel lebt. Nachdem er 2019 das Royal Birmingham Conservatoire mit einem First-Class-Abschluss abgeschlossen hatte, kam er in die Schweiz, um bei Larry Grenadier am Jazzcampus zu studieren. Zunächst stark beeinflusst von der Musik Jaco Pastorious, interessierte er sich für Kammerjazz durch „Hard Swinging“ Bassisten wie Wilbur Ware, Sam Jones und Ray Brown. Zu den bemerkenswerten Auftritten in allen Genres gehört die Unterstützung von Simply Red auf ihrer Europatournee 2016, eine Hommage an die Musik von Santana mit Alex Ligertwood (2022) und das Ensemble „Old and New Themes“ mit Jeff Ballard (2022).
MARTON JUHASZ
Marton Juhasz (*1987) Karriere begann 2005 als er den nationalen ersten Preis für Solo Perkussion in Ungarn gewann. 2006 studierte er im Drumtech in London, wo er mit dem Preis für “top overall student” ausgezeichnet wurde. Ab 2007 studierte er im Berklee College of Music in Boston, das er 2011 abschloss. Nachdem er 2012 aus den USA zurückkehrte, war Marton in Europa aktiv und hatte die Möglichkeit mit großartigen Musikern, wie Lionel Loueke, Gilad Hekselman, Wolfgang Muthspiel, Perico Sambeat, Byron Wallen oder Jorge Rossy zu arbeiten. 2014 und 2015 wurde Marton vom JazzMa online Magazin zum Schlagzeuger des Jahres gewählt und 2017 gewann er den Preis für das beste ungarische Jazzalbum mit “Pannon Blue”, auf dem Lionel Loueke gefeatured wird. 2017 war Marton der erste Schlagzeuger des prestigeträchtigen Focusyear Ensembles in Basel, welches von Wolfgang Muthspiel ins Leben gerufen wurde. 2019 veröffentlichte Marton sein zweites Album “Discovery” als Bandleader, welches bei Kritikern wie auch bei Musikern gleichermaßen Gefallen fand.
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